Marderbekämpfung in Dortmund
Marderbekämpfung von Schädlingsbekämpfung Pusch in Dortmund: Wir finden heraus, wo der Marder ein- und ausgeht, vertreiben ihn tierschutzgerecht und sichern danach Dachboden, Fallrohre und Zugänge, damit er nicht zurückkehrt. Für Haus, Garten und Auto. Stichwort Kammerjäger Marder: Ihr Fachbetrieb in Dortmund.
- Kostenlose Beratung vor Ort
- Modernste Technik & Ausrüstung
- Inhabergeführt in Dortmund-Mengede
- Schnelle Reaktionszeit
Jetzt Schädlingsbekämpfer Julian Pusch anrufen

Warum schnell handeln
Wichtig: Marder zerstören Dämmung und halten Sie nachts wach
Ein Marder auf dem Dachboden trampelt, markiert mit Urin und zerreißt die Dämmung. Der Geruch und die Feuchteschäden bleiben, wenn nichts passiert.
Rufen Sie an und lassen Sie sich kostenlos beraten. Wir finden die Einstiege, vergrämen das Tier mit erlaubten Mitteln und verschließen die Wege.
Einstiege dicht, Dachboden ruhig.
So arbeiten wir
So läuft die Marderbekämpfung ab
Begehung
Wir sehen uns die Einstiege des Marders vor Ort an, bestimmen Art und Umfang und erklären Ihnen das Vorgehen, bevor wir anfangen.
Vergrämung
Der Steinmarder unterliegt dem Jagdrecht. Wir vertreiben das Tier mit erlaubten Mitteln und verschließen die Einstiege, damit es draußen bleibt.
Monitoring
Kontrollstellen zeigen uns, ob der Befall zurückgeht. So erkennen wir früh, wenn nachgelegt oder nachgebessert werden muss.
Nachkontrolle
Zum Abschluss prüfen wir, ob wirklich Ruhe ist, und sagen Ihnen, wie Sie einen neuen Befall verhindern.

Hier sind wir Zuhause
Inhabergeführt in Dortmund-Mengede
Schädlingsbekämpfung Pusch ist ein inhabergeführter Kammerjäger-Betrieb aus Dortmund-Mengede, seit 2021 am Markt. Julian Pusch und sein Team helfen Privatkunden, Gewerbebetrieben und der Gastronomie in Dortmund, Bochum und dem östlichen Ruhrgebiet.
Jetzt Termin bei Schädlingsbekämpfung Pusch vereinbaren
- Innovatives Werkzeug
- Erfahrene Techniker
- Schnelle Hilfe vor Ort
- Saubere Arbeitsweise
- Vorbildlicher Kundenservice
- Kostenlose Anfahrt
Transparente Preise
Marderbekämpfung mit dauerhaft verschlossenen Einstiegen
Für Sie zählt vor allem Klarheit: Beim Marder geht es um zwei Leistungen, die Vergrämung und das dauerhafte Verschließen der Einstiege. Schädlingsbekämpfung Pusch zeigt Ihnen nach einer gründlichen Begehung genau, wo das Tier eindringt, und legt den Preis offen, bevor die Arbeit beginnt. Sie zahlen für ein abgeschlossenes Ergebnis, nicht für immer neue Einsätze. Übrigens: HEUTE: Anfahrt kostenlos
Folgeschäden vermeiden
Ein Marder auf dem Dach kostet Dämmung und Schlaf
Marder zerreißen Dämmwolle für ihr Nest, verschleppen Beutereste und markieren mit Urin und Kot. Der Geruch zieht in die Wohnräume, die Dämmung verliert ihre Wirkung und Nässe dringt in Decken und Balken. Dazu kommt der Lärm, wenn das Tier nachts über den Dachboden poltert. Je länger der Marder bleibt, desto teurer wird die Sanierung von Dämmung und Decke. Je früher er draußen bleibt, desto mehr Dämmung, Decke und Nachtruhe bleiben erhalten.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie:
- Dämmung und Decke schützen
- Geruch und Lärm beenden
- Einstiege dauerhaft schließen
- Jagdrecht sicher einhalten
Das sollten Sie über Marder wissen
Das sagen unsere Kunden
Die Schädlingsbekämpfung Pusch
Qualitätsgarantie
Bei Schädlingsbekämpfung Pusch sprechen Sie direkt mit dem Inhaber Julian Pusch. Wir hören zu, klären am Telefon die Lage und kommen zum vereinbarten Termin zu Ihnen. Vor Ort zeigen wir Ihnen, was wir gefunden haben, und erklären, wie wir vorgehen und wie Sie einem neuen Befall vorbeugen.
- Anfahrt kostenlos
- Termin meist in 1 bis 2 Tagen
- Privat, Gewerbe und Gastronomie
Unsere Leistungen
Unsere weiteren Leistungen
Marderbekämpfung ist nur eine unserer Leistungen. Das übernehmen wir außerdem für Sie.
Schädlingsbekämpfung
Kammerjäger für Wohnung, Haus und Betrieb in Dortmund, Bochum und dem östlichen Ruhrgebiet.
→ Mehr erfahrenRattenbekämpfung
Ratten im Keller, Hof oder Garten: wir finden die Zugänge und bekämpfen den Befall in Dortmund.
→ Mehr erfahrenMäusebekämpfung
Mäuse im Haus, in der Garage oder im Auto: gezielte Bekämpfung und Vorbeugung in Dortmund.
→ Mehr erfahrenWespennest-Entfernung
Wespennest am Rollladenkasten oder unter dem Dach? Wir entfernen es fachgerecht in Dortmund und Bochum.
→ Mehr erfahrenHornissennest-Entfernung
Hornissennest am Haus? Wir beraten artenschutzgerecht und handeln, wo es in Dortmund nötig ist.
→ Mehr erfahrenAmeisenbekämpfung
Ameisenstraßen in Küche, Terrasse oder Garten: wir finden das Nest und beseitigen es in Dortmund.
→ Mehr erfahrenKakerlaken & Schaben
Schaben in Küche oder Gastronomie: diskrete, gründliche Bekämpfung in Dortmund und Bochum.
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Silberfische im Bad oder Keller: wir bekämpfen sie und klären die Feuchtigkeit als Ursache in Dortmund.
→ Mehr erfahrenFlohbekämpfung
Flöhe in Teppich, Polstern oder Tierkörbchen: gründliche Flohbekämpfung in Dortmund und Bochum.
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Fruchtfliegen in Küche, Vorratsraum oder Gastronomie: wir finden die Brutstelle in Dortmund.
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Speckkäfer, Teppichkäfer oder Brotkäfer in der Wohnung: wir finden die Quelle in Dortmund.
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Tauben auf Dach, Balkon oder Fassade: Abwehrmaßnahmen für Gebäude in Dortmund und Bochum.
→ Mehr erfahrenMottenbekämpfung
Kleidermotten im Schrank oder Lebensmittelmotten in der Küche: gezielte Bekämpfung in Dortmund.
→ Mehr erfahrenKammerjäger-Notdienst
Akuter Schädlingsbefall? Rufen Sie an, wir vereinbaren kurzfristig einen Termin in Dortmund.
→ Mehr erfahrenRufen Sie uns jetzt an:0231 62 8383 26
Schädlingsbekämpfung Pusch berät Sie persönlich und vereinbart Ihren Termin.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Sie finden Ihre Frage hier nicht? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns — wir melden uns schnell zurück.
Jetzt anrufen0231 62 8383 26Marder sind nachtaktiv und vor allem in der Dämmerung und in den Stunden nach Mitternacht unterwegs. Auf dem Dachboden hören viele Betroffene deshalb abends und in der zweiten Nachthälfte Poltern, Kratzen oder Fauchen. Tagsüber schlafen die Tiere in ihrem Versteck und sind kaum zu hören. Besonders laut wird es im Frühjahr, wenn Jungtiere da sind, und im Sommer während der Paarungszeit, wenn Marder ihre Rivalen vertreiben. Wer die Zeiten der Geräusche über einige Nächte notiert, liefert wichtige Hinweise, ob ein Marder auf dem Dachboden lebt oder nur gelegentlich vorbeikommt.
Vorbeugen heißt, dem Marder die Kletterwege und Einstiege zu nehmen. Fallrohre lassen sich mit glatten Manschetten sichern, an denen er nicht hochklettern kann. Äste, die bis ans Dach reichen, sollten zurückgeschnitten werden. Lüftungsöffnungen, Spalten an Traufe und Ortgang sowie lose Ziegel werden mit Gittern oder Blech verschlossen. Futterquellen wie offene Mülltonnen, Katzenfutter oder Fallobst locken Marder zusätzlich an. Am Auto helfen eine geschlossene Garage oder eine Abwehr im Motorraum. Wer diese Punkte nach einem Befall umsetzt, verhindert, dass ein neuer Marder den alten Unterschlupf übernimmt.
Hinweise auf einen Marder sind nächtliches Poltern, wurstförmiger Kot mit Haaren oder Obstkernen, Beutereste und ein strenger Geruch. Häufig finden sich Kotplätze an immer derselben Stelle, dazu zerwühlte oder herausgerissene Dämmung. Draußen zeigen sich Kratzspuren an Fallrohren, Dachrinnen oder Hauswänden. Im Garten oder an der Garage fallen Pfotenabdrücke mit fünf Zehen auf, etwa im Schnee oder auf staubigen Flächen. Ein Blick auf den Dachboden bei Tageslicht und mit Taschenlampe gibt oft schnell Gewissheit. Fehlen solche Spuren, kann auch ein anderes Tier wie ein Siebenschläfer oder eine Ratte die Ursache sein.
Marder unterliegen dem Jagdrecht und dürfen nicht ohne Weiteres gefangen oder getötet werden. Fangen dürfen sie nur Jagdausübungsberechtigte oder Personen mit entsprechender Genehmigung, und es gelten Schonzeiten. Elterntiere, die Junge versorgen, sind zusätzlich geschützt und dürfen nicht von ihrem Nachwuchs getrennt werden. Wer einfach den Dachboden verschließt, während Jungtiere drinnen sind, verstößt gegen den Tierschutz und riskiert verendete Tiere im Dach. Für Hauseigentümer ist deshalb das Vergrämen der richtige Weg: Der Marder wird zum Auszug bewegt und der Zugang anschließend dauerhaft und fachgerecht gesichert. Im Zweifel klärt die Untere Jagdbehörde, was erlaubt ist.
Ja, ein Marder lässt sich vom Dachboden vertreiben, wenn Vergrämung und das Verschließen der Einstiege richtig kombiniert werden. Zuerst wird ermittelt, wo das Tier ein- und ausgeht, häufig über Fallrohre, Bäume, Dachrinnen oder lose Ziegel. Mit Duftstoffen, Licht oder Geräuschen wird der Dachboden für den Marder ungemütlich. Erst wenn sicher ist, dass er draußen ist, werden die Öffnungen dauerhaft verschlossen. Wird zu früh verschlossen, sitzt das Tier fest und richtet noch mehr Schaden an. In der Aufzuchtzeit mit Jungtieren muss das Vorgehen besonders sorgfältig geplant werden.
Marder meiden fremde Gerüche, plötzliches Licht, ungewohnte Geräusche und unangenehme Untergründe. Duftstoffe mit dem Geruch von Hunden oder anderen Raubtieren, Bewegungsmelder mit Licht und laute, unregelmäßige Geräusche können sie verunsichern. Auch Drahtgitter oder Kunststoffmatten mit Noppen betreten sie ungern. Das Problem: Marder sind anpassungsfähig und gewöhnen sich an gleichbleibende Reize. Ein einzelnes Mittel wirkt darum oft nur einige Tage oder Wochen. Dauerhaft hilft nur, mehrere Reize zu kombinieren und den Zugang zum Dachboden oder Motorraum zusätzlich baulich zu versperren, damit der Marder keinen Weg mehr hinein findet.
Aus dem Auto vertreibt man einen Marder am besten, indem man den Motorraum gründlich reinigt und danach eine Abwehr einbaut. Marder reagieren auf den Duft eines Rivalen und beißen dann besonders heftig zu, vor allem wenn das Auto an wechselnden Orten parkt. Eine Motorwäsche entfernt diese Duftmarken. Danach helfen Elektro-Abwehrsysteme, die bei Berührung einen leichten Stromschlag abgeben, oder Schutzschläuche über gefährdeten Kabeln. Ein engmaschiges Gitter unter dem geparkten Fahrzeug kann zusätzlich abschrecken. Angebissene Zündkabel und Kühlwasserschläuche sollten Sie umgehend in einer Werkstatt prüfen lassen. So bleibt das Fahrzeug fahrsicher.

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Julian Pusch – Ihr kompetenter Ansprechpartner zum Thema Marderbekämpfung
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